Für Firefox ins Feld gezogen

Wer aufmerksam mit google-Maps durch die USA scrollt, der wird in einem Feld unweit von Portland ein riesiges Firefoxlogo sehen. Das Logo ist keine bizarre Art der Kornkreise, wie sie beim Besuch von Außerirdischen entstehen, sondern eine Teil der Marketing-Community des Browsers meiner Wahl.

firefox

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neulich in LA

lalive

Heute war ich mal wieder in LA. Via live-local, der Microsoft-Alternative zu google-Earth. Bemerkenswert ist, dass der 3D-Modus selbst meinen Pentium4 Rechner mit flotter ATI Grafikkarte ordentlich blockiert.
Dafür kann man aber durch beinahe ausgestorbene Städte streunen, sich auf leeren Straßen Staus anzeigen lassen oder in die reale Welt hineingerenderte virtuelle Werbebotschaften ansehen.
Sehr schön.

vom Suchen und Finden …

msdeweySuchmaschinen sind langweilig und emotionslos. Zudem sehen sie nicht gerade sexy aus. Damit haben sie Ähnlichkeit mit uns Menschen. Auch unter uns gibt es welche, die unglaublich viel wissen. Dieses Wissen geben sie oft in der falschen Reihenfolge von sich, so dass sie uns damit einfach nur langweilen.
Auch dort sind sie Suchmaschinen ziemlich ähnlich. Wir Menschen kommunizieren aber über offene Schnittstellen. So reicht eine nette Pressesprecherin aus, uns schwierige Sachverhalte vereinfacht näher zu bringen.
Microsoft hat sich für seine live-search MS. Dewey eingestellt. Sie kommentiert das Gesuchte, macht aber auch in den Pausen eine bezaubernde Figur.