MacBook, Javascript und Firefox

Die Ereignisse überschlagen sich. Beinahe hätte ich Steve Jobs Keynote verpasst, weil ich mir gerade Chris Heilmanns „Maintainable Javascript“ Tutorial angesehen hatte.
Hier beschreibt er, wie man möglichst verhindert, dass Scripte schon nach wenigen Monaten Einsatz selbst für den damalien Urheber nicht mehr wartbar sind. Wie man Javascript in seinen Seiten richtig einsetzt und wie man mit Javascript das Aussehen von HTML-Seiten richtig verändert. Dies erscheint mir so wichtig, dass ich es hier nochmals zitieren möchte:
Natürlich kann man mit Javascript und
Element.style.height = neuerWert;
das Aussehen einzelner Elemente verändern. jQuery drängt sich hier mit
Element.css({ height: neuerWert });
geradezu auf. Viel besser jedoch ist in jQuery
Element.removeClass(alteKlasse);
und
Element.addClass(neueKlasse);.
In normalem Javascript löst das
Element.className = „neueKlasse“;.
Das Aussehen wird hier weiterhin über das Stylesheet und css-Klassen, nicht über ein viel schwerer wartbares Script bestimmt.

Diese Zeilen schreibe ich übrigens mit dem Wunsch, möglichst bald das neue MacBook zu besitzen und im neuen Firefox 3.1 beta1, bei dem sich nicht wahnsinnig vie geändert hat – bis auf den wirklich spürbaren Geschwindigkeitsgewinn.
Wow. Damit ist er gefühlt nahezu gleichauf mit Iron, dem entgoogelten Chrome.