Heute in den Medien

Überfliegt man das Hilfeblog, weiß man, wie dringend die Bloggerwelt eine Medienverwaltung benötigt, um alte Bilder löschen zu können. Der Speicherplatz ist oft knapp berechnet und meistens ist kein Foto-Tool zur Hand, das Bilder fürs Web optimiert. Jetzt nun gibts für Gründungsmitglieder endlich das so lang ersehnte Reiterchen „Medien„. Dahinter verbirgt sich eine wirklich ansehnliche Bilderverwaltung, die mir zeigt, dass ich schon irrsinnig viele Bilder gepostet habe und dass mein Speicherplatz, da ich noch kein Pro-Mitglied bin, von endlicher Größe ist.
Sehr geil.

Danke blog.de

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stylisch

styleEndlich ists soweit. Das Designtool wurde um die Möglichkeit, Styles einzubauen, ergänzt. Endlich kann man das Aussehen seines Blogs wirklich relativ frei bestimmen. Rahmen lassen sich entfernen oder setzen und lauter kleine Hilfen einbauen. Mussten vorher Bilder aufwändig im Quelltext bearbeitet werden, um sie links oder rechts im Text darzustellen, reicht jetzt das Vergeben einer vorher im Style definierten Klasse. Schriften und Farben lassen sich frei variieren und der Text fließt endlich im geliebten Blocksatz.
Sehr schön.
Mal sehen, wie sich dieses Tool auf das Aussehen der Blogs auswirkt.
Ich bin gespannt.

Danke blog.de

mehr Freiheit

Wieder ein Schritt nach vorne. Jetzt kann jeder Blogger sein Layout seinen Wünschen anpassen. Zumindest in der Farbigkeit, der Spaltenzahl und den Navigationselementen. Super.
Jetzt fehlt nur noch ein html-upload zum individuellen Bearbeiten der Templates oder freier Zugriff auf die Styles.
Danke Blog.de

Flickr

Dem geschulten Auge wird die neue Flickr-Linkliste aufgefallen sein. Wirklich tolles Tool. Leider bekomme ich einfach keinen Flickr-Moblog in meinen Blog. Wenn ich meine Beiträge per Handy poste, sind sie, wie durch Geisterhand, im Flickr, gelangen von dort aber nicht hierher, obwohl der TestPost immer funktioniert.
Kann jemand helfen?
Haaaaallo!?

Betrachtungen

Es ist einiges vorgefallen. Textspeier wird kopiert, Venus bebildert einen zweiten Blog und ich lese einen guten Blog, in dem ich folgendes Zitat gefunden habe:

„Ingenieure verändern die Welt. Yogis grinsen nur rum.“

Siggi Becker

Gleichzeitig höre ich mich durch Missy Elliots Cookbook. Nicht viel Neues, klingt nur aufwändiger produziert. Trotzdem mal wieder eine Erfrischung in Zeiten des Mainstream-HipHop.

Gerade bricht hier in Berlin der Winter ein. Zeit die Musik zu wechseln. Nils Petter Molvaer steht schon auf der Kante und Josefine Cronholm hat beim ersten Probehören (heißt das jetzt Audition?) eine sehr gute Figur gemacht. Uneingeschränkt empfehlen kann ich die American Recordings vom Johnny Cash.

Danke blog.de

Blog.de wird immer besser. Im Profil sind zahlreiche Neuerungen eingebastelt, man kann mehrere Fotos hochladen und festlegen, wem man welche Information anzeigen möchte.
Das ist nicht alltäglich. Andere Blogtools sind längst nicht so innovativ, Änderungen nicht so schnell umgesetzt.

Danke blog.de

Ruhe durch javascript

Wie schon in „Wo seid ihr?“ beschrieben, haben die Einen mehr, die Anderen weniger mit Blog-Spam zu kämpfen.
Schuld sind Werbe-Spammer oder psychoide Exhibitionisten, die fremde Blogs als eigene Plattform begreifen.
Dagegen vorzugehen ist schwer, wenn man nicht die Freiheit erwünschter Kommentatoren einschränken will. Florian, einer der Entwickler dieses Blog-Tools, rät, unerwünschte Kommentare einfach nicht zu beachten:

Ich denke, dass die Idee, solche Störenfriede zu ignorieren, wahrscheinlich die beste Abwehrmassnahme darstellt. Schlussendlich möchten Störenfriede Aufmerksamkeit, und wenn sie die nicht bekommen, werden sie über kurz oder lang aufhören, zu stören, da es sich einfach nicht mehr „lohnt“. Es würde mich freuen, wenn auch andere Benutzer sich in solchen Situationen der Ignoranz bedienen.

Um das zu vereinfachen, bietet spreeblick.com seinen Bloggern und Lesern die Möglichkeit, Kommentatoren individuell zu „bannen“. Vorteil ist, dass der verbannte Srörenfried gar nichts bemerkt, sich also nicht angestachelt sieht, immer neue Versuche zu unternehmen, um ein armseliges Bisschen Aufmerksamkeit zu erlangen.