am Schluss

Mein letztes Projekt Potsdamer Neueste Nachrichten ist schon längst über die Zielgerade geschossen. Nicht mehr ganz so schnell, wie beim Test, das liegt aber am uralten DB-Server (Athlon 2600+ 1GB), der sehr leicht an seine Grenzen stößt.

Aber auch nach dem Launch müssen noch kleine Änderungen gemacht werden – blöd nur, dass die halbe Welt meine Styles und das Javascript im Cache haben. Beholfen haben wir uns mit dem simplen Trick, an die Includes noch die SVN-Version ranzuhängen:

<link href=“/includes/css/styles.css?821″ rel=“stylesheet“ type=“text/css“ media=“screen“ />

Jetzt kann man wochenlanges Caching erlauben und geht gleichzeitig sicher, dass niemand eine Änderung verschläft. Obacht gilt hier dem Template-Cache der Applikation. Der CSS- und JS-Bestandteil des HTML-Headers dürfen nun natürlich nichtmehr vollständig gecached werden.

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2 Kommentare zu “am Schluss

  1. ben_ sagt:

    Herr Cyberer, ich bin immer wieder unendlich verblüfft, auf was für Maschinen Du da gezwungen bist, zu arbeiten. Camus hat die Athmosphäre des Absurden mal mit der Metapher eine nur mit einem Säbel bewaffneten Soldaten verglichen, der auf eine Maschinengewehrstellung zustürmt.
    Die Revisionnummer allerdgins finde ich wirklich schnike. Das hat ja sogar semantischen Wert im Vergleich zu den sonst üblichen timestamps.

  2. cyberer sagt:

    Das Bild triffts eigentlich ganz gut. Man gewöhnt sich aber eine Säbeltechnik an, mit der man schon ziemlich dicht an den Maschinengewehrschützen heranstürmt – ohne natürlich ihn jemals überrennen zu können. 😉

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