ups and downs

Auf ben_s sehr guten Post hin, habe ich mir sofort das neue Jazzkantine-Album „Hell’s Kitchen“ aus meinem iTunes gepresst. Ich finde ja Cover gut, und wenn sie auf richtigen Instrumenten von richtigen Menschen gemacht sind, umso mehr. Ich habe schon nicht gezögert, mir „Rock swings“ von Paul Anka druckfrisch zuzulegen, so ists, dachte ich zumindest, nur konsequent, auch die neue Jazzkantine zu besitzen.

Zum Glück bin ich kein Fan

Der Satz fasst eigentlich gut zusammen, was ich meinem Neuerwerb gegenüber empfinde. Ich mag Jazzkantine nicht so, als dass ich die Platte gutfinden müsste, ich mag Metallica nicht so sehr, dass ich die Platte Scheiße finden müsste. Sie ist weder gut noch schlecht, lebt aber zugegeben von den geladenen Gastmusikern. Ganz vorn und das Highlight des Albums ist „Back in Black“ mit Max Mutzke. Um den Tiefpunkt buhlen gleich mehrere Titel, „Smoke on the Water“ hat dann aber doch recht klar das Rennen gemacht, weil es schon wieder Begabung bedarf, eine so gute Vorlage derartig unterirdisch zu interpretieren. Seicht, instrumental und so flach, dass selbst André Rieu beim Hören einschlafen würde.

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