im Bett

Wiedermal im Bett,
wieder ohne Dich.
Kalt ist es darin.
Und ich sehne mich
nach Deiner Wärme, Deinem Duft,
Deiner Zärtlichkeit.
Will zu Dir. Ich muss zu Dir.
Doch es ist zu weit.

© Sönke

Alleine einschlafen müssen ist, denke ich, eine der größten Geißeln der Menschheit. Draußen regnet es, es ist zwar nicht kalt aber trotzdem eklig.

Genesis bietet da genau den richtigen Kontrast. Beinahe unromantisch intellektuell kommen gerade die alten Werke der Meister des verquasten Art-Rock daher. Und ich höre sie alle, bevor ich dann endlich einschlafe. Oder beinahe, denn sonst wäre ich bis morgen mittag beschäftigt.
Tolle Musik. Keine Eintagsfliegen, kein einziges Lied dreieinhalb Minuten lang. Der meisten Lieder Sinn ergibt sich erst, nach dem Hören des kompletten Albums.

Was für ein Kontrast zum Wettausscheid in Kiew.
Einige Blogs beschäftigen sich mit dem Thema, ich bringe es nicht mit dem Titel dieses Blogs überein. Ich hoffe, mein Magen beruhigt sich nochmal nach diesem Wochenende.
Gegen Gracia läuft eine internationale Sammelklage wegen akustischer Körperverletzung.
Für mich wiedereinmal ein Grund, mich von meinem Mutter- und Vaterland zu distanzieren.

Gute Nacht, Deutschland

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3 Kommentare zu “im Bett

  1. LeMarquis sagt:

    This is the supper of the mighty one….

  2. RobertHansen sagt:

    Alleine einschlafen… Haha. In 20 Jahren denkst Du anders darüber. Dann bist Du froh, wenn kein fettes, schnarchendes Weib neben Dir liegt.

  3. cyberer sagt:

    Auch in 20 Jahren wird kein fettes Weib neben mir schnarchen…

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