Javascript-DB

Gerade muss ich für ein Projekt eine Livesearch in Javascript bauen, die ohne ständige Requests zum Server auskommt, indem initial eine Art Katalog-Object auf den Client übertragen wird, das dieser dann durchsucht. Damit lässt sich die Anzahl sinnloser Requests zum Server stark reduzieren, indem das Objekt zum Beispiel nur dann erweitert wird, wenn der User ein neues Wort tippt, oder eines löscht.
Das klingt erstmal aufwändig, ist aber erstens ganz im Sinne des verteilten Rechnens und zweitens, wie ich gerade lese auch noch unglaublich schnell.

Veröffentlicht in:  on 21. April 2009 at 21:41 Kommentare (2)

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2 Kommentare Leave a comment.

  1. Das machst Du nicht wirklich! Du bist ja total verrückt!

    Dazu passt überigens, was die Mayflowerler gestern erzählt haben: Bei einem durchschnittlichen Webprojekt machen sie inzwischen 50% PHP und 50% Javascript.

  2. Doch. Die Datenmenge ist hierbei noch extrem überschaubar, mit einer schlauen Garbage-Collection sollten aber auch Volltextsuchen in unseren Zeitungsarchiven auf diese Weise umsetzbar sein – eine Suche in den beliebtesten letzten Suchanfragen ist es auf jeden Fall.

    Was das reine Coden angeht, erzeugen wir für unsere Kunden tatsächlich auch ähnlich viel Javascript- wie php-Code – das liegt aber sicher zur Zeit noch an den vielen Extrawünschen und eben der Vielzahl an Laufzeitumgebeungen, die es bei Javascript/HTML zu berücksichtigen gilt.


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